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Freiwillige Feuerwehr Müllendorf

TUS-Alarme

In den Wochen zwischen dem 16.10. und dem 11.11. wurde die FFM zu 5 Brandmeldeanlagenalarmen ins Industriegebiet alarmiert. Bei 4 dieser Alarme handelte es sich um Fehlalarme, bei einem gab es tatsächlich einen Maschinenbrand, der von den Mitarbeitern des Unternehmens gelöscht werden konnte. Hier kontrollierte die Feuerwehr den gesamten Bereich um den abgebrannten Motor mittels Wärmebildkamera und konnte auch nach kurzer Zeit die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

 

Wir konnten durchschnittlich mit 11 Mann ausrücken, Einsatzleiter war jeweils unser Kommandant HBI Nikolaus Mitrovitz.

Wasserrohrbruch

Am 08.10. wurde die FFM um 17:58 Uhr zu einem Wasserrohrbruch am Angerweg alarmiert. Ein Anwohner bemerkte, dass aus dem Gehsteig aus ungeklärter Ursache Wasser austrat. Die Feuerwehr errichtete einen behelfsmäßigen Damm, damit das Wasser weg von den Wohngebäuden in das Kanalnetz abrinnen konnte.

Nach 37 Minuten wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

Eingesetzte Fahrzeuge: TLFA 2000, LF-B
Mannschaft: 9 Mann
Einsatzdauer: 37 Minuten
Einsatzleiter: HBI Nikolaus Mitrovitz

TUS-Alarm

Am 04.10. wurde die FFM um 00:28 Uhr zu einem Brandmeldeanlagenalarm ins Industriegebiet alarmiert. Die auslösenden Brandmelder wurden kontrolliert und die Anlage zurückgestellt.

Nach 25 Minuten wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

Eingesetzte Fahrzeuge: TLFA 2000, LF-B
Mannschaft: 13 Mann
Einsatzdauer: 25 Minuten
Einsatzleiter: HBI Nikolaus Mitrovitz

TUS-Alarm

Am 26.09. wurde die FFM um 08:59 Uhr zu einem Brandmeldeanlagenalarm ins Industriegebiet alarmiert. Die auslösenden Brandmelder wurden kontrolliert und die Anlage zurückgestellt.

Nach 40 Minuten wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

Eingesetzte Fahrzeuge: TLFA 2000, LF-B
Mannschaft: 11 Mann
Einsatzdauer: 40 Minuten
Einsatzleiter: HBI Nikolaus Mitrovitz

Zugsübungen

In den vergangenen beiden Wochen fanden laut Ausbildungsplan 2 Zugsübungen statt. Übungsszenario war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, wobei der PKW auf der Beifahrerseite zu liegen kam.

Ziel der Übungen war es, die eingeklemmte Person so rasch wie möglich aus dem Fahrzeug zu retten, inkl. sämtlicher vorbereitenden Maßnahmen wie zB Straße absperren, Fahrzeug stabilisieren, Brandschutz und Beleuchtung aufbauen. Das Resultat der vorhergehenden Übungen aus den letzten Jahren konnte sich zeigen lassen, das Einsatzszenario wurde auf beiden Übugen sehr zügig, jedoch ruhig und geordnet abgearbeitet. 

Ein Dank gilt allen Kameradinnen und Kameraden für die zahlreiche Teilnahme und der strengen Einhaltung der COVID-19 Vorschriften des Landesfeuerwehrverbandes.

 

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